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		<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/</link>
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			<title>Grüner als ErneuerbareEnergie: Energie sparen, Energieeffizienz steigern</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/Gr-ner-als-ErneuerbareEnergie-Energie-sparen-Energieeffizienz-steigern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Energiemarkt ist in Aufruhr. Nichts scheint sich zu beruhigen. Im Gegenteil: Die Welt schaut mit Spannung nach Japan. Die Bundesregierung beschließt mit einem Moratorium die Abschaltung von sieben Atomkraftwerken, Energiekonzerne wie EON drohen mit Klagen, die Bundesregierung rudert zurück und will noch mal die Laufzeiten prüfen… Die deutsche Anti-Atomkraftlobby hat durch die Katastrophe in Fukushima  Wasser auf die Mühlen bekommen.  Der Ruf nach dem weiterem  Ausbau von Windkraftanlagen wird wiederholt.  Umstrittene Untersuchungen zur Gasförderung aus Schiefergestein werden durchgeführt. Derweil steigen die Heizölpreise in ungeahnte Höhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Informationsschnipsel sind die kleinen Mosaiksteinchen, die das Bild der Herausforderungen für  die deutsche Energieversorgung ergeben. In dieser überwältigenden Flut von Nachrichten, Diskussionen und angedachten Konsequenzen kommt der Ruf nach Einsparung von Energie nur mäßig bis schwach an. Verzweifelt sucht man nach Auswegen aus der Energiekrise und den richtigen Weg in die viel beschworene Energiewende. Dabei geht es um den E10 Sprit, Biogas Förderung und ähnliches. Der Berliner Tagesspiegel meldet im Nebensatz am 16.03.2011: Vattenfall will Holzreste in Afrika kaufen, um Biomasse als erneuerbare Energie vorzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schön und gut. Aber die beste Energie ist noch immer die, die wir nicht verbrauchen (müssen). In puncto Energieeffizienz stehen wir in vielen Bereichen noch am Anfang. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Würde allein der Wohngebäudebestand energetisch so saniert, dass der Verbrauch auf 35 Prozent sinkt – was technisch leicht realisierbar wäre –, ergäbe sich ein jährliches Einsparpotenzial von 640 Terawattstunden, schätzt das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP). „Maßnahmen zur Effizienzsteigerung bergen damit Potenziale, die um eine Zehnerpotenz höher sind als jene, die erneuerbare Energien überhaupt zur Energieerzeugung beitragen können“, betont IBP-Leiter Professor Gerd Hauser (aus „Forschung für Energieefizienz, BMWI, September 2009). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als  SAMONIG AG meinen wir: Nicht nur in Deutschland müssen wir die Energieeffizienz steigern und damit  Energie sparen! Aber es heißt so schön: „Think global, act local“. Wir haben uns der energetischen Sanierung von Wohnimmobilien in Berlin verschrieben. In unserer Referenzimmobilie steigern wir die Energieeffizienz um das 21 fache und können damit behaupten, einen wirklich nachhaltigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SAMONIG AG ist ein Unternehmen mit Überzeugungstätern. Wir sind davon überzeugt: „Grüner als Ökoenergie ist nur die Sparsamkeit.“&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Klimawandel regnet in Strippen</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/klimawandel-regnet-in-strippen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Sicher ist, dass die steigende CO² Konzentration für die Erderwärmung verantwortlich ist.  Sicher ist ebenso, dass es verheerende Flutkatastrohen, zum Beispiel 2002 an der Elbe, 2010 in Pakistan und 2011 in Australien gegeben hat. Allein der wissenschaftlich belegte Zusammenhang beider Phänomene ließ bislang auf sich warten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder kennt die Argumente: Fluten hat es schon immer gegeben. Ein Zusammenhang von CO² Emissionen und Regenfällen sei hypothetisch. Nun wurde diese Hypothese in akribischer Kleinarbeit durch zwei Studien überprüft und die Ergebnisse in der Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/news/2011/110216/full/470316a.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nature (Band 470, (316) 2011)&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die Wissenschaftler haben umfangreiche Computer Simulationen mit Klimamodellen, meteorologischen Aufzeichnungen und wahrscheinlichkeitstheoretischen Berechnungen kombiniert. Sie haben sehr wohl einen Zusammenhang zwischen den extremen Niederschlägen bei ihren Untersuchungen der nördlichen Hemisphäre und der CO² Belastung hergestellt.  Für die Studien wurden tausende Simulationen mit aktueller und einer CO² Konzentration auf dem Stand von 1900 angestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wissenschaftler der Universitäten von Edinburgh und Oxford  drücken sich vorsichtig aus, stellen aber einen deutlichen, statisch relevanten Zusammenhang zwischen Regenmenge und CO² Belastung dar. Die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterbedingungen ist im letzten Jahrzehnt  stark gestiegen und lässt sich nicht durch die üblichen Wetter - Variablen erklären. Ihren Analysen zufolge erhöht sich bei erhöhter CO² Emission in 90% der Fälle die Wahrscheinlichkeit einer Flut durch extreme Regenfälle um mindestens 20%.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies wiederum bringt die Versicherungen auf den Plan. Ein nicht in den Studien involvierter wissenschaftlicher Kollege meint dazu: „This has an immense importance not just as a further justification for emissions reduction, but also for adaptation planning. “ [&quot;Das hat eine immense Bedeutung, nicht nur als weitere Beleg für die Notwendigkeit zur Reduzierung von Treibhausgasen, sondern auch in der Planung wie damit umgegangen werden muss&quot; - Michael Oppenheimer, Princeton University)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:01:45 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Immobilien-Kapitalanlage und Holzinvestments - ein Vergleich</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/immobilien-kapitalanlage-und-holzinvestments-ein-vergleich/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bei der Auswahl einer Anlageform, die man als &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltige-geldanlage/&quot;&gt;nachhaltige Geldanlage&lt;/a&gt; bezeichnen kann, steht der Anleger vor einer unglaublichen Vielfalt von Möglichkeiten. Viele Prospekte versprechen einen Wachstumsmarkt, eine ökologisch wertvolle Anlage, beschreiben die Nachhaltigkeit und bezeichnen speziell die von ihnen angebotene Anlageform als sozialverträglich und ökonomisch sinnvoll. Als „ungeübter“ Kapitalanleger sieht man sozusagen „den Wald vor lauter Bäumen nicht.“ Ist es die selbstgenutzte Wohnimmobilie, die vermietete Eigentumswohnung, die vermietete Wohnimmobilie in Berlin oder in anderen Ballungsräumen, die energetische Sanierung oder doch das Edelholzinvestment, das für die Zukunft als sichere und renditeträchtige Anlage zu bezeichnen ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer keine hochspekulativen Geschäfte mit Derivaten machen will oder direkt in Aktien investieren möchte, der wählt vielfach Fonds in der entsprechenden Anlageklasse. Andere Anleger bevorzugen sehr langfristige Anlageformen, die vielfach als sicherer angesehen werden, wenn es sich um Immobilien oder nachwachsende Rohstoffe, wie beispielsweise Holz handelt. Wird die Geldanlage Holz der Kapitalanlage Immobilie gegenübergestellt gibt es für beide Anlageformen eine Reihe von Vor- und Nachteilen, die es auszuwerten gilt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Ist die Immobilie eine gute Geldanlage?&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn man die selbstgenutzte Immobilie meint, ist sie sicher für viele Menschen mit unteren oder mittleren Einkommen und geringen Vermögenswerten eine sinnvolle Kapitalanlage. Besonders wichtig erscheint die Immobilie als Altersversorgung, wenn man an geringe Renten denkt. Und nicht zu vergessen der „Peace of mind“. Also der eigene Seelenfrieden in den eigenen vier Wänden zu leben. Beides sind ein wichtige psychologisches Momente die für &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;Immobilien als Kapitalanlage&lt;/a&gt; sprechen.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist aber nicht nur die selbstgenutzte Immobilie, sondern auch die vermietete Eigentumswohnung, die zusätzlich zur Altersrente eine willkommene Zusatzeinnahme darstellt. Bei  Immobilien aller Art ist die Lage das wichtigste Kriterium für hohe Wertstabilität, einen guten Wertzuwachs, eine gute Vermietbarkeit und einen ordentlichen Mietzins.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Kapitalanlage Immobilie oder Edelholz&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Geldanlage in Holz sollte differenziert betrachtet werden. Es werden Beteiligungen angeboten, die mit Erträgen werben, von denen jeder Anleger träumt. Sind diese Renditen aber wirklich erzielbar oder handelt es sich nur um eine große Spekulation? Holz ist in unseren Breiten ein sehr langsam wachsender Rohstoff. Wo Holzinvestments hohe Erträge versprechen, ist beim Anbau von schnell wachsenden Tropenhölzern – aber eben in den Tropen. Wie kann ein Anleger in Berlin, Freiburg oder München überprüfen wie transparent, solide und erfolgversprechend eine Investition in Holz in Indonesien oder Brasilien ist? Wie steht es mit der Rechtssicherheit und politischen Stabilität in diesen fernen Ländern? Werden häufig beworbene Steuervorteile von der Finanzverwaltung dann wirklich anerkannt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sollten Anleger, dann ganz klar entscheiden welches Risikoprofil für sie das richtige ist. Möglichst hohe Rendite verbunden mit hohem Risiko oder ein vernünftiger Kompromiss aus Risiko und Ertrag?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer  sich diese Frage klar beantwortet, dem wird die Entscheidung zwischen einem Investment in Tropenholz und einer &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;Immobilien-Kapitalanlage&lt;/a&gt; leicht fallen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:32:45 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Sachverständige für Umweltfragen mahnen Energieeffizienz an</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/sachverstaendige-umweltfragen-energieeffizienz/</link>
			<description>&lt;p&gt;In seinem Sonderbericht zur Zukunft der Stromversorgung durch erneuerbare Energien weist der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) auf die zentrale Bedeutung effektiver Nutzung von Energie hin. Das Zauberwort heißt Energieeffizienz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist möglich, Deutschland bis 2050 zu 100% mit regenerativen Strom zu versorgen. Ohne CO2 Ausstoß und mit grünem Strom zu jeder Zeit. Voraussetzung ist, dass ein schlüssiges Energiekonzept existiert. Und das fordern die unabhängigen Umweltexperten vehement.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings wirken die beschlossene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder der Bau moderner Kohlekraftwerke kontraproduktiv. Wenn diese Energiequellen genutzt werden können, wozu sollte sich dann die Bevölkerung auf einen Um- und Ausbau des Hochspannungsnetzwerks für erneuerbare Energien einlassen? Widerstände sind jetzt schon vorprogrammiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sachverständigenrat sieht in der effektiveren Energie- Ausnutzung eine wichtige Brücke - die Rede ist von einer „Brückentechnologie“ – zur zukünftigen Vollversorgung mit regenerativen Energien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maßnamen zur Steigerung der Energieeffizienz verursachen verhältnismäßig geringe Kosten. Die positiven Folgen des sinkenden Energieverbrauchs stellen sich dabei kurzfristig ein. Das schafft Zeit und Möglichkeiten das Stromnetz auf die zukünftigen Anforderungen der Umstellung auf erneuerbare Energien umzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/energieplus-immobilien/energetische-sanierung/&quot;&gt;energetische Sanierung von Wohnimmobilien&lt;/a&gt; spielt eine wichtige Rolle bei der flächendeckenden Effizienzsteigerung im Energieverbrauch. Bewohnte Gebäude sind für 30% des Verbrauchs an Primärenergien verantwortlich. Einfache Dämmmaßnahmen an Fassade, Dach- und Kellergeschossen verdoppeln bis verdreifachen die Energieeffizienz dieser Wohnhäuser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Effekt wäre gigantisch, wenn hierzulande alle Bestands -Wohnimmobilien derartig saniert würden! Jedenfalls könnte der Sachverständigenrat dann seine Modellrechnungen positiv anpassen und Deutschland (im europäischen Kontext) eine autarke, regenerative Stromversorgung gewährleisten. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:31:24 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Samonig AG: Nachhaltige Wohnimmobilien lohnen sich</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/Nachhaltige-Wohnimmobilien-lohnen-sich/</link>
			<description>&lt;p&gt;„Allein in Berlin stiegen die warmen Nebenkosten zwischen 2003 und 2007 um über 32 Prozent. Die Mieten stiegen um nicht einmal 4,4 Prozent. Wie ist diese massive Steigerung der zweiten Miete zu erklären?“, fragt Karl Samonig als Vorstand der Berliner Samonig AG. Der Grund hierfür sind auf der einen Seite die steigenden Rohstoffpreise und die Ökostromumlage.  Vor allem aber die  mangelnde  &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/energieplus-immobilien/energetische-sanierung/&quot;&gt;Energieeffizienz von Wohnimmobilien:&lt;/a&gt; der Großteil aller Wohnimmobilien sind energetisch nicht entweder nicht saniert oder wurden nicht nach energetischer Bauweise errichtet.  Die Ausgangsbasis beschreibt die Samonig AG in einem jüngsten Informationsschreiben: So stammen die meisten Bestandsimmobilien hierzulande aus den Jahren vor 1978, also vor der ersten Wärmeschutzverordnung in Deutschland. Davor gab es keine Standards zur Wärmedämmung und Nachhaltigkeit war kein Thema, folglich wurde auch nichts umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Legt man Kapital in Immobilien an, lohnt energetische Sanierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was gerade Mieter heute noch viel zu selten beachten, ist dennoch ein wesentlicher Faktor für die Zusammenstellung der tatsächlichen Kosten, die auf Mieter und Eigentümer von Immobilien zukommen: die Nebenkosten. Darunter fallen Heizungskosten und die Kosten für warmes  Wasser. Eigentlich sollte man eine heiße Dusche oder ein warmes Bad genießen. Doch vielen fällt dies in Anbetracht der steigenden finanziellen Belastung schwer. Eine energetisch sanierte Immobilie verursacht dagegen niedrigere Nebenkosten und hilft so nicht nur dem Eigentümer oder Mieter, sondern auch dem Klima und der Umwelt. Für Eigentümer oder Investoren lohnt sich die &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/energieplus-immobilien/energetische-sanierung/&quot;&gt;energetische Sanierung&lt;/a&gt; bei vorrauschauender Planung so alleine schon deshalb. „Jeder Mieter wird in Zukunft danach fragen, was auf ihn an Nebenkosten zukommt. Ist ein Wohnhaus energetisch saniert, lassen sich so leicht mehrere tausend Euro im Jahr einsparen. Tendenz stark steigend“, erklärt der Samonig Vorstand. Energetisch sanierte Wohnungen lassen sich in Zukunft darüber hinaus viel leichter vermieten und sind weit wertstabiler als unsanierte Gebäude.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;Kapitalanlagen in Immobilien&lt;/a&gt; findet der Faktor Energieeffizienz momentan in den meisten Fällen wenig bis gar keine Beachtung. Das heißt nicht, dass solche Investments nicht auch lohnend sein können. Möchte man aber als Investor oder Anleger langfristig auf der sicheren Seite sein [und wer will nicht auf der sicheren Seite sein?], ist es mehr als empfehlenswert ein energieeffizientes Gebäude zu wählen. Diese sind wertstabiler und Mieter achten immer stärker auf die Nebenkosten, bevor sie einen Mietvertrag unterschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohnimmobilien verbrauchen in Deutschland in etwa so viel Primärenergie, wie die gesamte Industrie. Das Einsparpotenzial ist enorm und im Gegensatz zur Elektromobilität auch mit weit weniger Förderung wirtschaftlich umsetzbar.  Wir können also direkt vor unserer Haustür etwas tun und im gleichen Atemzug unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern weiter vermindern.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:13:51 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Nachhaltigkeit: Maxime erfolgreicher Unternehmen</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltigkeit-maxime-erfolgreicher-unternehmen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Chef eines Teppichfliesenherstellers gab bereits 1995 bekannt, dass sein Konzern ab 2020 keine Umweltbelastungen mehr verursachen wolle. Damals spöttisch belächelt, ging das Null-Emissionen-Konzept dennoch auf: aktuell wurden die Emissionen der Firma bereits um 67% gesenkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umweltschonung ist Erfolg versprechend: nach dem Börsencrash von 2008 waren es die nachhaltig orientierten Firmen, die am wenigsten einbüßten. Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School of Finance and Management sagt dazu: „Raubbau an der Natur ist zwar kurzfristig gewinnträchtig, gefährdet aber langfristig die Existenz einer Firma.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Managementberatung AT Kearney kann dieses Zitat mit Zahlen belegen - so lagen nachhaltigere Konzerne von Juni 2008 bis Juli 2009 um durchschnittlich sieben Prozentpunkte vor den nicht- ökologischen Firmen.  Auch bei Banken, Industriefirmen und Automobilkonzernen spielt das Thema &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltigkeit-ein-vielschichtiger-begriff/&quot;&gt;Nachhaltigkeit &lt;/a&gt;mittlerweile eine große Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Kunden lässt sich dieser Trend ebenfalls beobachten: Die Nachfrage nach ressourcen-schonenden Angeboten steigt. Viele &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;Anleger haben sich von umweltfreundlichen Konzepten bereits beeindrucken&lt;/a&gt; lassen.  Nachhaltiges und vorausschauendes Handeln wird künftig alle Bereiche wirtschaftlichen Handelns beeinflussen. Immer mehr Unternehmen sehen ein, dass ohne eine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie Wettbewerbsnachteile erwachsen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:42:28 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Marktwirtschaft mit Klimaschutz</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/marktwirtschaft-mit-klimaschutz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ende letzten Jahres fand im mexikanischen Cancun der UN-Klimagipfel statt, wobei eine Neuauflage des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokoll geplant war. Darin wurden erstmalig verbindliche Richtwerte für den CO2-Ausstoß der Industrieländer vereinbart.  Klimaforscher geben zu bedenken, dass die Folgen des Klimawandels nicht mehr beherrschbar wären, sollte sich der globale Temperaturdurchschnitt um zwei Grad erhöhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dem entgegenzuwirken, wurde 2005 von der EU der Handel mit CO2-Emissionsrechten eingeführt. Dieser schränkte den Ausstoß der Treibhausgase von Unternehmen ein. &lt;br/&gt; So sollen die Emissionen 2020 ganze 21 Prozent unter denen von 2005 liegen. Unternehmen, die mehr CO2 ausstoßen als erlaubt, müssen entweder eine Strafe zahlen- oder zusätzliche Emissionsrechte kaufen. Umweltverschmutzung wird also finanziell bestraft. Wer weniger CO 2 ausstößt, kann diese Rechte verkaufen. Klimaschutz erhält dadurch einen marktwirtschaftlichen Ansatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der EU wurde unlängst eine Studie veröffentlicht, mit der sogar eine Reduktion der Treibhausgase um 30 Prozent möglich wäre. Diese wurde allerdings aufgrund der Weltwirtschaftskrise zunächst zurückgestellt. Um das 2-Grad-Ziel zu erreichen, müssen die Anstrengungen hinsichtlich Klimaschutz weltweit forciert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SAMONIG AG fängt dabei „vor der Haustür“ in Berlin an. Mithilfe der energetischen Sanierung von Wohnimmobilien gehen wir einen kleinen Schritt in Richtung „große Wirkung“. Wie heißt es so schön? Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Der zweite Schritt ist die Schaffung von EnergiePlus Bestands-Immobilien, die ähnlich wie kleine Kraftwerke, mehr Energie produzieren als sie verbrauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: €uro am Sonntag, 5.06.-11.06. 2010 S. 13&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:48:50 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin vorne im Bereich Biotechnologie</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/berlin-vorne-im-bereich-biotechnologie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Laut statistischem Bundesamt ist die Region Berlin-Brandenburg die erfolgreichste im Bereich der Biotechnologie- dicht gefolgt von München. Verantwortlich für diesen guten Wert sind vor allem die zahlreichen Forschungseinrichtungen der Gegend, wie das Max-Planck-Institut in Potsdam und die Berliner Charite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Biotechnologie ist vorrangig auf Investoren angewiesen, die wiederum stark von der Forschung profitieren. Neue Medikamente, Züchtungserfolge, sowie Nutzen bringende Produkte wie Waschmittel oder Kosmetika basieren auf Erkenntnissen der Biotechnologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ganz Deutschland konnten im Jahr 2009 zwei Milliarden Euro durch Biotech-Unternehmen erwirtschaftet werden- laut der Unternehmensberatung Ernst &amp;amp; Young liegt die Bundesrepublik damit auf Platz drei hinter den USA und Großbritannien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach eingeschränktem Engagement der Kapitalgeber während der Finanzkrise nahmen die Investoren 2010 laut einer Studie der Deutsche Bank Research erneut leicht zu. Auch Oliver Rakau, Mitarbeiter der Deutschen Bank, sieht für die Biotechnologieunternehmen in Berlin Brandenburg „viel Potential“. Schwerpunkt in der regionalen Forschung liegt dabei auf der Entwicklung von Arzneimitteln und verschiedenen Diagnoseverfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Quelle: Statistisches Bundesamt, biotechnologie.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 18:29:52 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Bundespräsident als Nachhaltigkeitsanwalt?</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/der-bundespraesident-als-nachhaltigkeitsanwalt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Andreas Troge, Ökonom und von 1995 bis 2009 Präsident des Umweltbundesamtes in Berlin, plädiert für die politische Möglichkeit, die Befugnisse des Bundespräsidenten im Sinne eines „Anwalts für die Zukunft“ unter bestimmten Voraussetzungen zu erweitern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Grundgesetz Artikel 20a&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;: Schutz nachrückender Generationen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(1) Der Staat schützt die Rechte und Interessen nachrückender Generationen nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(2) Er gewährleistet, dass schädlich wirkende Stoffe die Umweltmedien Luft, Wasser, Boden und Atmosphäre nur soweit belasten, als diese sie aufgrund ihrer natürlichen Regenerationsfähigkeit im entsprechenden Zeitraum wieder abbauen können.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Statistische Bundesamt erhebt mit der &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/glossar-umweltoekonomische-gesamtrechnung/&quot;&gt;Umweltökonomischen Gesamtrechnung&lt;/a&gt;  Daten und ermittelt inwiefern das Staatsziel &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltigkeit-ein-vielschichtiger-begriff/&quot;&gt;Nachhaltigkeit &lt;/a&gt;/ Schutz zukünftiger Generationen erreicht wird. Seit 2002 fließt dieses in die sog. Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Die Ergebnisse wirken in Hinblick auf generationsübergreifende, nachhaltige Auswirkungen in weiten Teilen ernüchternd. Umwelt- Energie- und Sozialpolitik sind vom politischen Tagesgeschäft geprägt. Sie erreichen daher vorwiegend kurzfristige Ziele.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der      Bundespräsident sollte eine eigene demokratische Legitimation und ein      Initiativrecht gegenüber dem Gesetzgeber und der beteiligten      Verfassungsorgane bezüglich erhalten, um gegebenenfalls die nachrückenden      Generationen besser schützen zu können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diese      Legitimation sollte erst dann greifen, wenn der Bundespräsident nach      Beratung mit einem gewählten Nachhaltigkeitsrat die Interessen zukünftiger      Generationen unzureichend gewahrt sähe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Damit      wäre der Bundespräsident mit Kontrollmöglichkeiten zugunsten zukünftiger      Generationen ausgestattet und würde die Rolle eines      „Nachhaltigkeitsanwalts“ bekommen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; Die Vorschläge im Einzelnen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das      Grundgesetz wäre zu ergänzen. Die Befugnis des Bundespräsidenten als      Nachhaltigkeitsanwalt müsste ausgeführt sein. Der Bundespräsident hätte      nicht die Macht in die Tagespolitik einzugreifen, wohl aber die      Möglichkeit bei Entscheidungen, die zukünftige Generationen belasten      könnten zu intervenieren. Er könnte seine Kontrollmöglichkeiten bei den      ihm vorgelegten Gesetzesentwürfen in Bezug auf die      „generationsübergreifende Wohlstandskonformität“ ausbauen. Sein Einfluss      unterläge dem Verfassungsgericht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der      Bundespräsident würde weiterhin von der Bundesversammlung gewählt und      legitimiert werden. Allerdings plädiert Andreas Troge dafür, dass die      Bundesversammlung direkt und vom Volk gewählt wird. Auch sollten Parteien      nicht mehr das alleinige Vorschlagsrecht für die Kandidaten für die Bundesversammlung      erhalten, sondern auch Wählervereinigungen. Dadurch könnte die Nähe zum      politischen Alltagsgeschäft abgemildert werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Nachhaltigkeitsrat      wäre wie der Bundespräsident von der Bundesversammlung zu wählen. Die 60      Mitglieder würden auf 15 Jahre gewählt werden. Andreas Troge schwebt vor,      dass die Mitglieder alle zwischen 40 und 65 Jahre alt sein müssten, keiner      Erwerbstätigkeit nachgehen dürften, keiner Partei oder Gewerkschaft,      keinen Wirtschaftsverband oder Unternehmen angehören dürften.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Andreas Troge  „Ein Anwalt für die Zukunft“ in: Die Zeit, 13. Januar 2011, Nr.3, Seite 25&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:39:47 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/der-bundespraesident-als-nachhaltigkeitsanwalt/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Indikatoren für Nachhaltigkeit - Strategie für eine bessere Welt</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/indikatoren-fuer-nachhaltigkeit-strategie-fuer-eine-bessere-welt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auch in Deutschland setzt die Politik immer mehr darauf, dass der Wähler Veranwortung für eine nachhaltige Entwicklung verspürt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im April 2002 entwickelte die Bundesregierung eine&lt;a href=&quot;http://www.bmu.de/nachhaltige_entwicklung/stategie_und_umsetzung/nachhaltigkeitsstrategie/doc/38935.php&quot;&gt; nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung&lt;/a&gt;. Dabei wurde eine Liste von 21 Indikatoren veröffentlicht, die die wichtisten Themenfelder und Problembereiche der Nachhaltigkeit beschreibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwa die Hälfte aller Indikatoren hat einen Bezug zur Umwelt. Diesen Bereichen wurden Entwicklungsziele zugeordnet, die bis 2020 erreicht werden sollen. Es wird außerdem untersucht, inwiefern die Indikatoren miteinander in Verbindung stehen. Diese Ursache- und Wirkungsbeziehungen sollen eine nachhaltige Entwicklung unterstützen. Beispiele für die Liste der Indikatoren sind Energie- sowie Rohstoffproduktivität, Treibhausgasemissionen, Artenvielfalt, Staatsdefizit sowie die Studienanfänger- und die Erwerbsträgerquote.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der IST- Zustand wird dabei mit dem SOLL- Zustand verglichen und Konzepte aufgestellt um diesen zu erlangen. Bei vier von vierzehn umweltbezogenen Indikatoren wurde das Entwicklungsziel bereits erreicht.  Probleme bereitet der Faktor der Schadstoffbelastung der Luft, da zu dessen Beseitigung zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Sieben Indikatoren zeigen richtige Entwicklungsansätze, verfolgen diese aber nicht schnell genug, so beispielsweise die Energie- und Rohstoffproduktivität. Die Indikatoren Gütertransportintensität und Binnenschifffahrt sind am weitesten von ihrem Ziel entfernt- deren Entwicklung verläuft im Moment noch in die entgegengesetzte Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bisherigen Entwicklungsprozesse der umweltbezogenen Indikatoren sind also noch nicht erfolgreich genug, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht regelmäßig neue Indikatorenberichte, in denen es die Fortschritte dokumentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir alle idealerweise mit dem beginnen, was wir selbst beeinflussen können, liegt es nahe z.B. einfache Dinge die den Komfortfaktor kaum berühren anzugehen. Das kann schon der bewusstere Umgang mit Energie sein. Dazu gibt’s hilfreiche Tipps auf &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/SAMONIG.AG&quot;&gt;unserer FaceBook-Seite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SAMONIG AG hat sich Nachhaltigkeit zum Geschäftsprinzip gemacht. Wir tun was und freuen uns darüber die Botschaft der Nachhaltigkeit zu verbreiten. Mehr Informationen zu dem was wir konkret tun finden Sie auf &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;unserer Website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:12:15 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/indikatoren-fuer-nachhaltigkeit-strategie-fuer-eine-bessere-welt/</guid>
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			<title>Glossar: Umweltökonomische Gesamtrechnung</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/glossar-umweltoekonomische-gesamtrechnung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Umweltökonomische Gesamtrechnungen (UGR) werden seit den 1990ér Jahren vom statistischen Bundesamt erstellt. Sie ergänzen die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGL), welche Produktion und Konsum dem Einsatz von Kapital und Arbeit im Land gegenüberstellt. Der Faktor des Naturvermögens wird durch die UGR erfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umweltökonomische Gesamtrechnung liefert damit statistische Informationen über das Verhältnis von Wirtschaft und Umwelt. Sie erfasst beispielsweise umweltrelevante Belastungen, die durch wirtschaftliche Aktivitäten ausgelöst werden. Diese sind einerseits die &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Entnahme&lt;/span&gt; von Rohstoffen (wie Kohle oder Erdgas) und andererseits die &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Abgabe &lt;/span&gt;nicht verwertbarer Stoffe an die Umwelt (CO2- Emissionen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Die UGR untersucht auch, inwiefern sich durch wirtschaftliche Aktivitäten der Zustand der Umwelt und das Naturvermögen quantitativ (zum Beispiel Rohstoffvorkommen) und qualitativ (zum Beispiel Luftgüte) verändern. Landverbrauch und Zerstörung von Ökosystemen, zum Beispiel durch Infrastrukturmaßnahmen, werden ebenso erhoben. Außerdem ist von Interesse, inwiefern der Staat und die Wirtschaft den Erhalt der Natur finanziell unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umweltökonomischen Gesamtrechnung überprüft Nachhaltigkeitsziele und kontrolliert deren wirksame Erreichung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:37:54 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Grundwasser als Heizquelle</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/grundwasser-als-heizquelle/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit Beginn der Industrialisierung haben sich die Oberflächentemperaturen in großen Städten erhöht. Sehr deutlich merken wir das im Sommer, wenn sich die Hitze in der Stadt staut, während es im Grünen vergleichbar kühl bleibt. Gleichzeitig sind auch die Temperaturen  im Untergrund urbaner Ballungsräume angestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dicht an dicht stehende Gebäude und eine Vielzahl an Straßen speichern die Wärme mit dem einhergehenden Klimawandel haben unter anderem diesen Effekt ausgelöst. Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und Kanada haben jetzt nachgewiesen, dass sich auch die Grundwassertemperatur erhöht hat. Das Wärmepotenzial welches unter unseren Städten schlummert ist enorm. Im Vergleich zu den ländlichen Gebieten liegen die Grundwassertemperaturen um bis zu fünf Grad höher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Aussage der Wissenschaftler bieten die erwärmten Grundwasserschichten genug Potenzial um einen ganz erheblichen Teil des Heizbedarfs ganzer Städte zu decken. Schätzungen zufolge könnten mit der gespeicherten Energie im Grundwasser der Stadt Köln sämtliche Gebäude in der Stadt für 2,5 Jahre beheizt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die zunehmende Erderwärmung dürfte sich dieser Effekt in Zukunft verstärken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bleibt die spannende Frage wie wir diesen Effekt technisch zur Energiegewinnung für Wohnimmobilien nutzen können?  Sind das die Ansätze zur energetischen Sanierung der Zukunft?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://iopscience.iop.org/1748-9326/5/4/044002/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Environmental Research Letters&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, “The geothermal potential of urban heat islands”, Ke Zhu, Philipp Blum, Grant Ferguson, Klaus-Dieter Balke and Peter Bayer,&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:37:42 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Deutschland bleibt das Land der Mieter</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/deutschland-bleibt-das-land-der-mieter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit einem Mieteranteil von 53 Prozent ist Deutschland das Land mit dem höchsten Anteil an Mietwohnungen in ganz Europa. Nur die Schweiz hat einen ähnlich hohen Mieteranteil. Für die eigenen vier Wände haben sich landesweit 45 Prozent der Bevölkerung entschieden: Lediglich ein Zuwachs von 6 Prozent im Zeitraum vom 1950 bis 2006.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kommt das?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohnungseigentum gilt nach wie vor als Variante der Vermögensbildung und der Altersvorsorge. Allerdings gibt es eine Kehrseite des Eigentums: Das Vermögen ist gebunden und es kann zu finanziellen Belastungen bis hin zur finanziellen Überforderung kommen. Dies hat sich deutlich in der Finanzkrise gezeigt. Immobilieneigentum muss außerdem klug verwaltet und gepflegt werden. Das erfordert Know How und Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mietwohnungen lassen größere (finanzielle) Unabhängigkeit zu. Die Mieten sind bekannt und können nur begrenzt angehoben werden. Außerdem stellen Mietwohnungen ein wesentlich geringeres Mobilitätshindernis als Eigentumswohnungen dar. Ortswechsel, zum Beispiel durch berufliche Veränderungen sind wesentlich leichter zu organisieren. Die Flexibilität gewinnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Mietwohnungsmarkt in Deutschland funktioniert. Das spricht für die gute Qualität der Versorgungslage. Besonders deutlich ist dies an der gestiegenen Wohnfläche pro Person zu erkennen. Waren dies 1960 noch durchschnittlich 19 Quadratmeter pro Person, so sind es heute bereits 42 Quadratmeter!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Komfort und die Ausstattung haben sich verbessert. Natürlich gibt es auch in Deutschland erhebliche Qualitätsunterschiede bei Mietwohnungen. Dennoch ist der Anteil an Mietwohnungen ohne Bad, innenliegendes WC und Sammelheizung seit 1960 von 90 Prozent auf 5 Prozent zurückgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mieten machen allerdings einen Anteil von durchschnittlich 29 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens aus, womit Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Wohnkosten Europas zählt – Tendenz steigend. Die Nebenkosten haben sich längst zur zweiten Miete entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SAMONIG AG tritt in Hinblick darauf für die energetische Sanierung von Wohnimmobilien auch als sozial notwendige und sinnvolle Maßnahme ein. Mieter in energetisch sanierten Wohnungen haben reduzierte Heiz- und Warmwasserkosten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 17:15:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Private CO2- Emissionen– ein wenig weniger</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/private-co2-emissionen-ein-wenig-weniger/</link>
			<description>&lt;p&gt;618 Millionen Tonnen CO2-Emissionen gingen im Jahr 2009 auf das Konto privater Haushalte in Deutschland. Laut dem Statistischen Bundesamt entspricht das einen durchschnittlichen Ausstoß von 7,5 Tonnen CO2 pro Einwohner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch das Heizen und den Kraftstoffverbrauch der Autos entstehen direkte CO2-Emissionen. Diese beliefen sich auf 216 Millionen Tonnen CO2 oder 2,6 Tonnen je Einwohner.. Auch indirekt verursachen private Haushalte durch die Produktion von Konsumgütern CO2 Ausstoß. Dieser Wert war mit 4,9 Tonnen je Einwohner fast doppelt so hoch wie die direkten CO2 Emissionen. Die direkten CO2- Emissionen der Haushalte sanken sogar von 2000-2009 um durchschnittlich 6,8 Prozent (gesunken ca. 7,7 Prozent bei Heizung, 5,7 Prozent beim privaten Kraftstoffverbrauch.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/energieplus-immobilien/energetische-sanierung/&quot;&gt;energetischen Sanierung von Wohnimmobilien&lt;/a&gt; könnten die CO2 Emissionen privater Haushalte allerdings weiter gesenkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;Samonig AG&lt;/a&gt; plant in der &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/wohnimmobilien/wohnimmobilien-samonig-ag-objekte/&quot;&gt;Berliner Weserstraße&lt;/a&gt; die CO2- Emissionen des Hauses um ganze 95% zu verringern. Dies geschieht durch den Einbau einer Holzpellets-Heizung. Würden alle Wohnimmobilien auf diese Weise energetisch saniert, könnte man den gesamten direkten CO2 Ausstoß privater Haushalte (inklusive Kraftstoffverbrauch) um schätzungsweise 18% reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die indirekten Emissionen betrifft, so kommt es darauf an, aus welchem Land Konsumgüter importiert werden Dabei sind Produktionsmethoden und die Energiegewinnung vor Ort sowie die Transportwege zu bedenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist möglich und notwendig, den CO2 Ausstoß weiter zu senken. Die Steigerung der Energieeffizienz durch die energetische Sanierung und Umweltpolitik „mit dem Einkaufskorb“ können einen entscheidenden Beitrag leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Quelle: Statistisches Bundesamt, &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/UGR,templateId=renderPrint.psml__nnn=true&quot;&gt;Umweltökonomische Gesamtrechnung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:16:44 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Betriebskostenexplosion in Berlin</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/betriebskostenexplosion-in-berlin/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Gas- und Wasserkosten der Berliner Haushalte wurden schon erhöht - jetzt sollen auch noch die Preise für Strom und Müllabfuhr angehoben werden. Statistisch gesehen muss sich eine vierköpfige Familie ab Januar 2011 auf eine Betriebskostensteigerung von bis zu 26% einstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der „Berlin Basis Privatstrom“ von Vattenfall ist der Standard Stromtarif, den jeder Berliner Haushalt bezieht. Ab Januar wird er um ganze 9,9% ansteigen, was einem Wert von 2, 23 Cent mehr pro Kilowattstunde entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits ab dem ersten Oktober erhöhte auch der Berliner Grundversorger Gasag die Tarife um 0,8 Cent pro Kilowattstunde, wovon rund 40% aller Haushalte betroffen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem bei dem Wasserverbrauch werden Anwohner die Preisunterschiede deutlich spüren- in Berlin stiegen die Grundpreise des Wassers seit 2007 gleich zwei Mal um jeweils 10 Cent. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt müssen Berliner also den doppelten Betrag zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je nach Wohnsituation müssen Einwohner auch mit deutlich höheren Ausgaben für die Müllentsorgung rechnen. Aufschläge gibt es beispielsweise, wenn die Mülltonnen mehr als fünfzehn Meter vom Straßenrand entfernt stehen oder über mehr als fünf Treppenstufen transportiert werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Betriebskostenexperte&lt;a href=&quot;http://www.gdw.de/index.php?id_mnu=440&amp;amp;mod=gloss&amp;amp;KT_az=E&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Siegfried Rehberg &lt;/a&gt;sieht die &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/energieplus-immobilien/energetische-sanierung/&quot;&gt;energetische Sanierung von Wohnimmobilien&lt;/a&gt; als möglichen Ausweg, weswegen immer mehr der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen ihre Immobilien energetisch sanieren wollen. Natürlich können Verbraucher trotzdem einen Anbieter von Ökostrom wählen. Eine Übersicht von Anbietern und was Beachtung finden sollte &lt;a href=&quot;http://www.lohas-guide.de/news/neuestes/richtigen-okostromanbieter-finden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;finden Sie auf dem LOHAS-Guide&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Berliner Morgenpost, Montag, 29. November 2010, Seite 12&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:44:43 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Nachhaltigkeit- ein vielschichtiger Begriff</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltigkeit-ein-vielschichtiger-begriff/</link>
			<description>&lt;p&gt;&quot;Die gesamte Wirtschaft müsse von der Forstwirtschaft lernen, was Nachhaltigkeit bedeute - der Holzweg ist ein guter Weg.&quot; „Nicht Egoismus, Konkurrenz und Materialismus sollten belohnt werden, sondern Selbstbestimmung, Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitate wie diese von Franz Alt und Christian Felber finden sich gegenwärtig in allen Medien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wort Nachhaltigkeit wird dabei vielseitig und häufig verwendet. Doch woher stammt dieser Begriff überhaupt und welche Bedeutung hat er?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund des hohen Holzbedarfs für den Bergwerksbau schrieb die kursächsische Forstordnung bereits 1560 vor: „[…] dass den Untertanen und Bergwerken, soviel möglichen und die Gehölze ertragen können, eine währende Hilfe, auch eine unseren Ämtern eine vor und vor bleibende und beharrliche Nutzung bleiben möge.“ In seiner Publikation über die „nachhaltende Nutzung“ der Wälder benutzte Hans Carl von Carlowitz den Begriff „&lt;a href=&quot;http://www.bund-bawue.de/themen-projekte/nachhaltigkeit/&quot;&gt;Nachhaltigkeit&lt;/a&gt;“ 1713 zum ersten Mal. ()&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Konzept wurde in den darauffolgenden Jahren wiederholt aufgegriffen. Der Forstwissenschaftler &lt;a href=&quot;http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/hans_carl_von_carlowitz_1713_1393.htm&quot;&gt;Geord Ludwig Hartig&lt;/a&gt; 1795 lieferte eine erste konkrete Definition: Nachhaltigkeit bedeutet demnach, jeweils nur so viel Bäume abzuholzen, wie auch wieder nachwachsen können- und somit die Regenerierung des Waldes zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konrad Ott, ein Sachverständiger für Umweltfragen, verallgemeinerte diese Aussage und beschreibt das Nachhaltigkeitsprinzip mit folgenden Worten: „Regenerierbare, lebende Ressourcen dürfen nur in dem Maße genutzt werden, wie Bestände natürlich nachwachsen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Englischen wird die Nachhaltigkeit als &lt;em&gt;sustained yield&lt;/em&gt; im forstwirtschaftlichen Bereich- und als &lt;em&gt;sustainability&lt;/em&gt; allgemein übersetzt, dies jedoch erst ab dem Ende des 20. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In beiden Sprachen beinhaltet die Nachhaltigkeit drei Säulen: die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die nachhaltige Entwicklung will die Bedürfnisse der jetzigen Generation befriedigen, ohne dabei die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachhaltigkeit ist also ein vielseitiger Begriff, welcher am Wohlergehen unserer Umwelt und ihrer (zukünftigen) Bewohner orientiert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quellen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;http://www.spiegel.de/thema/nachhaltigkeit/&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Konrad Ott: Läßt sich das Nachhaltigkeitskonzept auf Wissen anwenden? 1999&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:35:32 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachhaltigkeit-ein-vielschichtiger-begriff/</guid>
		</item>
		
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			<title>Nachtspeicherheizung: Vom Fördersegen zum Kostenfluch</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachtspeicherheizung-vom-foerdersegen-zum-kostenfluch/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die in den 60er und 70er  Jahren geförderten Nachtspeicherheizungen entwickeln sich langsam aber sicher zum Kostenblock.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel aus der Presse: Die 106 qm große Altbauwohnung eines Berliners konnte bislang für 1872 Euro jährlich beheizt werden. Das ist schon viel. Aber ab 2011 muss er 2200 Euro jährlich für seine Heizung kalkulieren. Das ist ein weiteres Plus von 19%! Eine Gasetagenheizung würde jährlich bei rund 1380 Euro liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachtspeicherheizungen funktionieren so, wie sie heißen. In der Nacht wird Strom in Wärme umgewandelt und im Speicher der Heizung “zwischengelagert”. Die Heizelemente liegen in einem isolierten Speicherstein. Nach Bedarf wird die gespeicherte Wärme (bis zu 750°C) tagsüber abrufen. Ungefähr 1,4 bis 2 Millionen Haushalte in Deutschland heizen so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stromkonzerne haben flächendeckend angekündigt, ihre Strompreise ab 2011 zu erhöhen. Für Berlin heißt das: Sowohl der Heizstrom als auch der „normale“ Haushaltsstrom verteuern sich um 2,33 Cent pro kWh. Was für den Haushaltstrom eine Erhöhung um 11,7 % ausmacht, bedeutet für die Nachtspeicherheizungen eine Stromkostenerhöhung von 12,20 auf 14,53 Cent pro kWh, also um 19%&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Was vor 40 Jahren noch als sichere, umweltschonende und günstige Heizmethode angepriesen wurde, entpuppt sich nun als teure Energieschleuder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vom Bundesumweltministerium geförderte Energieberatungsstelle &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/&quot;&gt;CO2 online&lt;/a&gt; stellt fest: Die Stromheizung verursacht die doppelte CO2 Emission, wie eine Ölheizung, dreimal so viel wie ein Gas –Brennwertkessel und 15 mal so viel wie eine Holzpelletsheizung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Es gibt kaum Möglichkeiten, die Heizstrom-Kosten zu senken. Man könnte…&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;den Stromanbieter wechseln (in der Regel nicht möglich)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen Heizcheck vornehmen und Vermieter bitten, eine andere Heizung einzubauen (neues Heizsystem, neue Rohre und Installationen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;auf die &lt;a title=&quot;Energieeinsparungsverordnung 2019&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Energieeinsparverordnung&quot;&gt;Energieeinsparverordnung 2019&lt;/a&gt; warten, die in manchen Fällen den Austausch der Nachtspeicheröfen vorschreibt (langfristige Angelegenheit)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Energetische Sanierung des Berliner Altbaus mit Nachtspeicherheizung wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Die effizientere Ausnutzung der Energie, hilft Kosten senken und CO2 Ausstoß zu verringern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quellen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Tagesspiegel vom 11.12.2010: Christian Hunziker, „Kostenschock durch Nachtspeicherheizungen“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/kostenschock-durch-nachtspeicherheizungen/3597070.html#kommentare&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/kostenschock-durch-nachtspeicherheizungen/3597070.html#kommentare&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;a href=&quot;http://ww.tagesspiegel.de/zeitung/nachtspeicheroefen-sollen-2019-ausgehen/3597068.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;http://ww.tagesspiegel.de/zeitung/nachtspeicheroefen-sollen-2019-ausgehen/3597068.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:42:27 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/nachtspeicherheizung-vom-foerdersegen-zum-kostenfluch/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview Karl Samonig</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/interview-karl-samonig/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/assets/Uploads/Thumbnail-Management.jpg&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;92&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;Unserem Vorstand Herr &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/home/vorstand/&quot;&gt;Karl Samonig&lt;/a&gt;, werden immer wieder ähnliche Fragen zum Thema Nachhaltigkeit gestellt. Vor allem geht es darum wie das Geschäftskonzept der SAMONIG AG einen nachhaltig ökologischen Umbau des Immobiliensektors und damit die Energiewende unterstützt . Im folgenden Interview finden Sie die Antworten zu einigen wichtigen Fragen im Überblick.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Herr Samonig, Ihre Firma begibt eine Anleihe, um in Wohngebäude zu investieren und diese energetisch zu sanieren. Was können wir uns darunter vorstellen? &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Immobilien in Deutschland sind für 40% des gesamten Energieverbrauches des Landes verantwortlich. Dies liegt daran, dass ca. 70 Prozent aller Wohngebäude vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 erbaut wurden und schlecht bis gar nicht gedämmt sind. Das sind etwa 2,34 Mrd. Quadratmeter Wohnfläche, was in etwa der Größe des Saarlandes entspricht. Ungefähr 87% der benötigten Energie von Wohnungen werden für Heizung und Warmwasser verbraucht. Um diesen enorm hohen Energieverbrauch realistisch zu mindern, bedarf es im Grunde nur ein paar einfacher Maßnahmen:&lt;br/&gt;Eine gute Dämmung und moderne Heizungstechnik. Dämmen bedeutet, dass wir die Fassade, die Keller- und Dachdecke dämmen und energetisch optimale Fenster und Türen einsetzten. In Kombination mit einem modernen Heizsystem sparen wir damit ca. 70% der benötigten Energie für eine Wohnimmobilie ein. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Wollen Sie Ihr Geschäft auf bestehenden Gebäuden belassen oder planen Sie zukünftig auch selbst energieeffiziente Häuser zu bauen?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Wir sehen Bestandsimmobilien als unsere oberste Priorität. Die angestrebte &lt;a href=&quot;http://www.fvee.de/&quot;&gt;Energiewende &lt;/a&gt;der Bundesregierung ist nur durch die energetische Sanierung des Gebäudebestandes zu erreichen. Natürlich befürworten wir den Bau von neuen, energieeffizienten Gebäuden. Allerdings sehen wir gerade hier in Berlin ein großes  Potenzial, das Bestehende zu verbessern und somit etwas für unsere Stadt und die Lebensqualität zu tun. Hier liegt der Schwerpunkt unserer Tätigkeit für die kommenden Jahre. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Worauf achten Sie bei der Auswahl der Materialien für eine energetische Modernisierung? Nach welchen Kriterien suchen Sie die Materialien aus?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Die brandschutztechnischen Anforderungen für mehrstöckige Gebäude sind für uns bindend und bestimmen die Wahl der möglichen Dämmstoffe. Wie mit allen Materialien und Technologien stehen uns nach oben hin alle Möglichkeiten offen, doch wir müssen auch realistisch sein: Wir wollen keine Luxuswohnungen schaffen. Wir wollen unseren Anlegern und Mietern ein &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/immobilienanleihe-energieplus/&quot;&gt;nachhaltiges Geschäftsmodell&lt;/a&gt; bieten, welches sich selbst trägt, niemanden unnötig verschuldet oder in eine finanzielle Misere bringt. Somit wählen wir die finanziell tragbaren und erfahrungsgemäß guten und langlebigen Materialien, die den aktuellen Anforderungen der Baubestimmungen entsprechen.    &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Wie kamen Sie auf die Idee, ein solches Geschäftskonzept zu entwickeln?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Anfang 2000 haben wir bereits privat Immobilien energetisch saniert. Im Gegensatz zu heute war es damals kein breites Gesprächsthema. Mein Schwiegervater ist Architekt und legt großen Wert auf „ordentliche“ Häuser. Im Zuge der Finanzkrise und den bestehenden Umwelt- und Energieproblemen habe ich nach neuen Geschäftsfeldern gesucht. Dabei habe ich mich an seine Worte erinnert. Bei meinen Recherchen wurde mir eines klar: Die unglaubliche Energieverschwendung bei Wohnimmobilien ist eine riesige Herausforderung. Und gleichzeitig lagen die Chancen der energetischen Sanierung klar auf der Hand. Das Geschäftskonzept hat sich dann logisch ergeben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Es kam uns zu Ohren, dass unter anderem ein Kinderbuch zu Ihrer Geschäftsidee beigetragen hat. Wie heißt dieses Buch und was geschieht darin? In wie weit hat dieses Buch Einfluss auf Ihr Geschäftsmodell genommen? &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Das stimmt. Ich bin Vater von vier Kindern. Das allabendliche gemeinsame Lesen gehört bei uns zum Gute-Nacht-Ritual. Sie meinen sicher das Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Mats-die-Wundersteine-Geschichte-Enden/dp/331401726X/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1291114756&amp;amp;sr=1-1&quot;&gt;„Mats und die Wundersteine“ von Marcus Pfister&lt;/a&gt;. Mats ist eine kleine Maus auf einer Insel. Eines Tages findet er einen goldenen Wunderstein. Die anderen Mäuse sind fasziniert von dem funkelnden Stein und beginnen nach weiteren Wundersteinen zu graben. Hier teilt sich das Buch und der Autor zeigt uns ein gutes und ein schlechtes Ende. Im schlechten Ende graben die Mäuse solange bis die Insel einstürzt und im Meer versinkt. Ihre Gier zerstört letztendlich sie selbst. Das sind die Folgen des Raubbaus. Beim guten Ende erkennen die Mäuse dass sie mit ihrer Insel mit Bedacht umgehen müssen. Sie halten die Natur in Balance und geben der Insel für jeden entnommenen Stein etwas zurück. So  bewahren sie ihr Glück und Wohlstand. &lt;br/&gt;Ein großartiges Buch! Nicht nur für Kinder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Sie gehen neue Wege mit der Präsenz der SAMONIG AG in sozialen Netzwerken wie &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/samonig.ag/&quot;&gt;Facebook &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/samonig_ag/&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;. Wie sehen sie die dortigen Chancen für ein Unternehmen wie SAMONIG?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen hat sich stark verändert. Für mich bedeuten sie direkte Demokratie und Nähe zu den Kunden. Unternehmen, die diese Medien richtig nutzen, haben ihr Ohr am Markt und werden meines Erachtens langfristig erfolgreich sein. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Auf Ihren sozialen Netzwerk-Kanälen geben Sie viele Hinweise zu Umwelt- und Artenschutz und verlinken zu Artikeln, die Themen wie Nachhaltigkeit und Erhaltung von Lebensräumen beinhalten. Wieso sind Ihnen diese Themen so wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Die Industrialisierung hat uns eine moderne aber komplexe Welt geschaffen. Dennoch gibt es viele Abhängigkeiten, die leider häufig und sträflich missachtet werden. Wir leben in und von der Natur. Das geht im Alltag vieler Menschen oft unter.&lt;br/&gt;Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Mein Großvater hat nachhaltig gelebt und gewirtschaftet. Der Begriff &lt;a href=&quot;http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/ziele_und_wege_3/definitionen_52/index.htm&quot;&gt;Nachhaltigkeit &lt;/a&gt;war zu seiner Zeit noch nicht einmal relevant. Er war Waldbauer und er sah die Natur ganz selbstverständlich als eine Einheit an. Seine zentrale Botschaft lautete: „Nimmst Du einen Baum, gibst Du einen zurück.“ Genau wie im Kinderbuch „Mats und die Wundersteine“. Wir können nur Glück und Wohlstand erhalten, wenn wir Respekt vor unserer Umwelt haben und akzeptieren, dass wir letztendlich nur im Einklang mit ihr überleben können. Nur so können wir die vielen von uns geschaffenen Probleme effektiv beseitigen. Ich will meinen Beitrag leisten, um dieses Bewusstsein voran zu treiben. Das ist mir auch sehr wichtig für meine Kinder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Inwieweit engagieren Sie sich in diesen Bereichen selbst?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Wir arbeiten viel in unserem Waldstück in Kärnten. Die Großeltern heizen mit dem Holz, das wir aufladen und mit dem Traktor nach Hause bringen. Jedes Jahr pflanzen wir  neue Bäume, beseitigen Sturm- oder Schneeschäden. Manchmal müssen wir den Borkenkäfern nachsetzen. Wir forsten auf und nebenbei betreiben wir aktive „Waldpädagogik“ für unsere Kinder. Schließlich möchten wir diese Familientradition erhalten. &lt;br/&gt;Geschäftlich versuchen wir unser Motto „Act Glocal“ durch verschiedene Projekte Kraft zu verleihen. Wir kooperieren in unserer &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/samonig.ag/&quot;&gt;Facebook Präsenz&lt;/a&gt; zum Beispiel mit der &lt;a href=&quot;http://www.aga-international.de/&quot;&gt;Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. &lt;/a&gt;. Hierbei stellten wir unseren Usern drei Projekte zur Wahl und spendeten später in ihrem Namen an das gewählte Projekt. Auch zukünftig möchten wir unseren Followern verschiedene Gelegenheiten bieten, Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln mit Leichtigkeit und Spaß umsetzen zu können.   &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Was wünschen Sie sich neben dem geschäftlichen Erfolg für die Zukunft?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Dass wir Menschen unsere Umwelt achten und respektvoll behandeln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank für das Interview&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:26:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/interview-karl-samonig/</guid>
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			<title>CO2-Ausstoß muss bald sinken Schellnhuber warnt vor Blockade</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/co2-ausstoss-muss-bald-sinken-schellnhuber-warnt-vor-blockade/</link>
			<description>&lt;p&gt;Dies ist der Titel eines Berichts auf &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/politik/Schellnhuber-warnt-vor-Blockade-article2027226.html&quot;&gt;n-tv.de &lt;/a&gt;vom 28.November 2010 anläßlich der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Cancun. Zu befürchten steht, dass sich Regierungen wieder nicht einig werden. Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist mahnendes Beispiel. Wir können aber mit der Energiewende nicht mehr länger warten. Die Steigerung der Energieeffizienz ist vordringlich. Immobilien in Deutschland, und hier insbesondere Wohnimmobilien, können dazu ganz erheblich beitragen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zu den Folgen einer verzögerten Herangehensweise auf n-tv:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Falls das 2-Grad-Ziel nicht eingehalten wird, &quot;betreten wir ein Zeitalter neuer Risiken&quot;, warnt Klimaforscher Schellnhuber. &quot;Wenn aber die Zwei-Grad-Linie gehalten werden soll, dann muss der globale Ausstoß von Treibhausgasen noch in diesem Jahrzehnt sinken.&quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schellnhuber, Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und langjähriges Mitglied im Weltklimarat IPCC, warnt die Regierungen vor einer Blockadepolitik. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ähnlich äußert sich auch der frühere Chef des UN-Umweltprogramms, Klaus Töpfer, der heute das Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) leitet. Er rief dazu auf, den Kampf gegen die Erderwärmung bereits vor Abschluss eines neuen internationalen Abkommens voranzutreiben. &quot;Es ist dringend notwendig, dass wir nicht sagen, 'Klimapolitik wird nur gemacht, wenn ein neues Vertragswerk vorliegt', sondern 'Klimapolitik wird jetzt gemacht“. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Soweit n-tv.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutschlands Haushalte verbrauchen alleine für Heizung und Warmwasser in etwa 26 % der gesamten Primärenergie. Das ist so viel wie die deutsche Industrie. Durch Dämmung, Einbau energetisch optimaler Fenster und die Modernisierung der Heizung kann mindestens 70% der Energie eingespart werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis: Die SAMONIG AG hat vor kurzem, im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://www.immobilien-kapitalanlage.com/immobilienanleihe-energieplus/&quot;&gt;Immobilienanleihe EnergiePlus &lt;/a&gt;, das Objekt Weserstraße 69 in Berlin erworben. Der heutige Primärenergiebedarf des Hauses liegt bei ca. 246 kWh pro Jahr und Quadratmeter. Wir werden eine Holzpellets-Heizung einbauen, die Fassade, die Dach- und Kellerdecke dämmen und Fenster mit Dreifach-Verglasung einsetzen. Dadurch senken wir den Energiebedarf auf rund 26 kWh pro Jahr und Quadratmeter. Das sind ca. 90% Energieersparnis oder eine Verzehnfachung der Energieeffizienz. Der CO2 Ausstoß reduziert sich von heute ca. 194 kg /m² jährlich auf zukünftig etwa 6 kg/m² jährlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was kommt heraus, wenn wir unser Beispiel für ganz Deutschland hochrechnen? Später mehr darüber in diesem Blog.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 19:52:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Berliner Energiesparfrage: Kilo Watt</title>
			<link>http://www.immobilien-kapitalanlage.com/blog/berliner-energiesparfrage-kilo-watt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Preise für Strom sollen in 2011 kräftig ansteigen. Der Berliner Stromlieferant Vattenfall hat eine Erhöhung von über 10% angekündigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dem kann man begegnen. Energie einsparen und effizient nutzten ist  auch ohne größere Investitionen im Haushalt  möglich. Zwar werden nur 8% der Energiekosten für Elektrogeräte wie Kühlschrank, Kaffemaschine, Computer und TV aufgewendet. Dennoch steckt hier einiges an Sparpotenzialen drin, ohne dass auf Komfort verzichtet werden muss. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Allein 100 bis 150 Euro jährlich lassen sich dadurch einsparen, dass Geräte mit Standbyfunktion wie Stereoanlage, TV oder Kaffemaschine im    Urlaub oder Abwesenheit ganz ausgeschaltet werden. Eine bequeme Variante kann sein, manche Geräte mit einer Zeitschaltuhr zu versehen, damit sie sofort betriebsbereit sind, wenn sie üblicherweise benutzt werden, aber nicht den ganzen Tag „leer“ laufen. Die Espressomaschine könnte so nur morgens an sein, der Fernseher ließe sich nur abends sofort mit der Fernbedienung einschalten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Drucker und Scannergeräte, die zeitweise nicht benötigt werden, können ganz aus der Steckdose gezogen und nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Die Praxis zeigt, dass diese Geräte selten gebraucht werden, aber meistens „mitlaufen“.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Bildschirmschoner auf dem Computer schonen den Bildschirm, aber verbrauchen mehr Energie. Richten Sie den Computer so ein, dass sich der Monitor von selbst nach einer Weile in den Standbymodus versetzt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Kommunikationsgeräte, wie Fax oder Anrufbeantworter lassen sich sparsamer nutzen, wenn sie mit einer Sleep-Funktion ausgestattet sind. Sie schalten sich dann nur bei Bedarf ein.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Vier Handy-Aufladegeräte im Haushalt, die permanent angeschaltet sind, schlagen mit bis zu 22 Euro auf der jährlichen Stromrechnung zu Buche. Stecker in Leerlaufzeiten ziehen heißt auch hier sparen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Auch beim Kochen lässt sich einiges einsparen. Das Kochen mit Deckel auf dem Topf verbraucht weniger als die Hälfte der Energie. Ein unebener Topfboden wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch  aus. Quelle: KELAG (Hrsg.)Der Energiesparratgeber 2008&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Bei Kühlschrank, Gefrierschrank und Herd lohnt sich manchmal sogar die Neuanschaffung. Aber bei allen Geräten gibt es Einspartipps: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Backofen immer „vollladen“ und Tür geschlossen halten. Wenn die Klappe dreimal in einer Stunde Backzeit geöffnet wird, erhöht das den Stromverbrauch um 10%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Kühlschranktür nur solange öffnen wie unbedingt nötig. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Gekochtes auf Raumtemperatur abkühlen lassen, bevor es in den Kühlschrank kommt. o    Gefrierschrank im Winter, oder wenn er wenig beladen ist, abtauen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Geschirrspülmaschine auf 50 Grad einstellen. Das spart Zeit und Energie um 30%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tipps und Energiesparideen gibt es reichlich. Viele weitere Anregungen finden Sie auf unserer [url=http://www.facebook.com/samonig.ag]FaceBook Seite[/url] und natürlich auch in Zukunft hier im Blog.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Samonig AG Team&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:58:00 +0100</pubDate>
			
			
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