Grüner als ErneuerbareEnergie: Energie sparen, Energieeffizienz steigern
Der Energiemarkt ist in Aufruhr. Nichts scheint sich zu beruhigen. Im Gegenteil: Die Welt schaut mit Spannung nach Japan. Die Bundesregierung beschließt mit einem Moratorium die Abschaltung von sieben Atomkraftwerken, Energiekonzerne wie EON drohen mit Klagen, die Bundesregierung rudert zurück und will noch mal die Laufzeiten prüfen… Die deutsche Anti-Atomkraftlobby hat durch die Katastrophe in Fukushima Wasser auf die Mühlen bekommen. Der Ruf nach dem weiterem Ausbau von Windkraftanlagen wird wiederholt. Umstrittene Untersuchungen zur Gasförderung aus Schiefergestein werden durchgeführt. Derweil steigen die Heizölpreise in ungeahnte Höhen.
Diese Informationsschnipsel sind die kleinen Mosaiksteinchen, die das Bild der Herausforderungen für die deutsche Energieversorgung ergeben. In dieser überwältigenden Flut von Nachrichten, Diskussionen und angedachten Konsequenzen kommt der Ruf nach Einsparung von Energie nur mäßig bis schwach an. Verzweifelt sucht man nach Auswegen aus der Energiekrise und den richtigen Weg in die viel beschworene Energiewende. Dabei geht es um den E10 Sprit, Biogas Förderung und ähnliches. Der Berliner Tagesspiegel meldet im Nebensatz am 16.03.2011: Vattenfall will Holzreste in Afrika kaufen, um Biomasse als erneuerbare Energie vorzuhalten.
Schön und gut. Aber die beste Energie ist noch immer die, die wir nicht verbrauchen (müssen). In puncto Energieeffizienz stehen wir in vielen Bereichen noch am Anfang.
Würde allein der Wohngebäudebestand energetisch so saniert, dass der Verbrauch auf 35 Prozent sinkt – was technisch leicht realisierbar wäre –, ergäbe sich ein jährliches Einsparpotenzial von 640 Terawattstunden, schätzt das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP). „Maßnahmen zur Effizienzsteigerung bergen damit Potenziale, die um eine Zehnerpotenz höher sind als jene, die erneuerbare Energien überhaupt zur Energieerzeugung beitragen können“, betont IBP-Leiter Professor Gerd Hauser (aus „Forschung für Energieefizienz, BMWI, September 2009).
Als SAMONIG AG meinen wir: Nicht nur in Deutschland müssen wir die Energieeffizienz steigern und damit Energie sparen! Aber es heißt so schön: „Think global, act local“. Wir haben uns der energetischen Sanierung von Wohnimmobilien in Berlin verschrieben. In unserer Referenzimmobilie steigern wir die Energieeffizienz um das 21 fache und können damit behaupten, einen wirklich nachhaltigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.
Die SAMONIG AG ist ein Unternehmen mit Überzeugungstätern. Wir sind davon überzeugt: „Grüner als Ökoenergie ist nur die Sparsamkeit.“
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